Luft ist das am häufigsten konsumierte „Lebensmittel“ des Menschen.
Jeder Mensch atmet täglich rund 10.000 bis 15.000 Liter Luft – meist unbewusst, meist ungeprüft, oft von mangelhafter Qualität.
Während Wasser, Nahrung und Medikamente streng kontrolliert werden, bleibt die Luft in Innenräumen häufig ein technisches Nebenprodukt. Genau hier setzt dieses Projekt an.
Lebensmittelluft versteht Luft nicht als abstraktes Umweltgut, sondern als essentiellen, messbaren und beeinflussbaren Faktor für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.
12 - 15 mal
pro Minute
atmet ein erwachsener Mensch.
Warum saubere, kontrollierte Luft lebenswichtig ist
10.000 -15.000 Liter
pro Tag
durchschnittliches Atemvolumen.
Warum Luft als Lebensmittel betrachtet werden sollte
Luft erfüllt alle Kriterien eines lebensnotwendigen Gutes:
sie wird kontinuierlich aufgenommen
sie wirkt direkt auf den Stoffwechsel
sie beeinflusst Organe, Immunsystem und Leistungsfähigkeit
ihre Qualität ist messbar und technisch steuerbar
Schlechte Luftqualität wirkt nicht sofort tödlich – aber langfristig schädigend.
Erhöhte CO₂-Werte, Feinstaub, flüchtige organische Verbindungen (VOC) oder mikrobiologische Belastungen beeinflussen Konzentration, Schlaf, Regeneration und Gesundheit.

Projektstatus und Ausblick
Lebensmittelluft ist ein wachsendes Wissensprojekt.
Inhalte werden kontinuierlich erweitert, vertieft und aktualisiert.
Der Fokus liegt aktuell auf:
Aufbau fundierter Grundlagen
strukturiertem Fachwissen
nachvollziehbaren technischen Zusammenhängen
„Luft ist unser Antrieb, denn Luft ist das wichtigste Lebensmittel !“
Alexander Mersch